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Kontakt

 

Regina-Pacis-Weg 7

53113 Bonn


Telefon: 0228-739710/17
Telefax: 0228-737360


E-mail: aegyptisches-museum(at)uni-bonn.de


Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag 13-17 Uhr
Samstag und Sonntag 13-18 Uhr

 

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Aktuelles/Veranstaltungen

 

Mittwochsvortrag am 18. Oktober 2017

Beginn: 18:30 Uhr

Ort: Ägyptisches Museum der Universität Bonn, Regina-Pacis-Weg 7, 53113 Bonn

Eintritt: € 2,50 / 2,00 (ermäßigt)

 

Alexander Büttner & Prof. Dr. Ludwig Morenz (Bonn)

Von Kölner Heinzelmännchen und Uschebtis: 

Altägyptische Konzeptionen von Arbeit

Uschebtis Tauchert

Bild: Moderne Gips-Uschebtis der Künstlerin R. Tauchert neben altägyptischen Artgenossen im Ägyptischen Museum der Universität Bonn. Teil der Sonderausstellung "re:animation – Aegyptiaca im Dialog mit Arbeiten von Ruth Tauchert", 11.10.2017 bis 1.2.2018 (Foto: Thilo Beu)

 
Wohl fast jede(r) an der Kultur Altägyptens Interessierte kennt „Uschebtis“ (äg. für „Antworter“). Zugleich wird auf diese kleinen, billigen Dienerfiguren aus Fayence, Stein, Holz oder anderem Material gerne etwas herabgeblickt, auch im Sinne des „kennt man einen, kennt man alle“. Im Versuch zu einer sozio-kulturellen Verortung dieser Massenware soll das Potential dieser Objektgattung mit Blick auf ägyptische Konzepte von Arbeit, sozialer Abhängigkeit und Fragen von Identität ausgeleuchtet werden. Damit steht eine neue Sicht auf diese „magischen“ Hilfsfiguren zur Bewältigung der Arbeit zu erwarten, die eigentlich der Verstorbene im Jenseits zu leisten hatte. Zudem wird eine Brücke zur neuen Sonderausstellung re:animation geschlagen wie auch zur heutigen Zeit, in der wir alle von wenig variierter Massenware, gelegentlich aber auch von modernen Äquivalenten der altägyptischen Uschebtis umgeben sind.
 
 

ÜBERSICHT: 

Das Vortrags- und Ausstellungsprogramm im zweiten Halbjahr 2017

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ÜBERSICHT: 

Das Vortrags- und Ausstellungsprogramm im ersten Halbjahr 2017

 

 Flyer vorn

Flyer hinten

Sonderausstellung: 

Anja Schindler: "Der Tod ist himmelblau" (26.10.2016 – 23.04.2017) 

 

 himmel

 


TT63Wandmalerei aus Theben entdeckt

 

Unerwartet hat die aktuelle Ausstellung im Ägyptischen Museum der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ein bedeutendes Fragment einer altägyptischen Wandmalerei zutage gefördert. Es wurde vor rund 3500 Jahren auf dem Friedhof der alten Hauptstadt Theben an eine Grabwand gemalt. Die Identifizierung des Objekts aus der Sammlung Preuß gelang jetzt dem Bonner Ägyptologen Johannes Auenmüller. Am 14. Juli gab das Sammlerehepaar Ursula und Karl-Heinz Preuß das Fragment an den ägyptischen Staat zurück.

Das im Rahmen der Vorbereitungen der Ausstellung "Von der Antike bis zur Moderne" wiederentdeckte Fragment einer Wandmalerei stammt aus dem Grab des Schatzmeisters Sobekhotep (TT 63) auf dem Friedhof der alten Hauptstadt Theben, dem heutigen Luxor. Es ist etwa 40 mal 30 Zentimeter groß und zeigt zwei Männer, die Gaben für das Totenfest bringen. Das Bild wurde ca. 1400 v.Chr. während der Regierungszeit des Pharao Thutmosis IV. auf die verputzte Felswand gemalt. Auf älteren Fotografien ist das Wandbild noch in seinem ursprünglichen Zusammenhang zu sehen. Doch um 1980 fiel fast die gesamte Grabwand einer verheerenden Plünderung zum Opfer. Heute künden vor Ort nur noch traurige Reste von ihrer einstigen Schönheit

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ChnumhotepHieroglyphenkurse

Im Frühjahr 2017 wird  der beliebte Hieroglyphenkurs wieder angeboten!

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